Wie man in 4 Schritten ein Design-Briefing schreibt

Wie alles Kreative benötigt ein erfolgreiches Design viele verschiedene Leute mit verschiedenen Talenten. Aber wie so oft verderben zu viele Köche den Brei. Deshalb beginnt gutes Design mit einem guten Design-Briefing. Eine einzelne, klare Anweisung, die alles vermittelt, was jemand über ein Projekt wissen muss.

Dies kann zunächst abschreckend wirken, deshalb haben wir diese einfache Anleitung zusammengestellt, die dir dabei hilft, ein umfassendes Design-Briefing zu erstellen. Kreativität ist chaotisch, aber sie ist es definitiv wert.

Überblick

Hier ist ein grundsätzlicher Umriss, wie dein Briefing aussehen sollte. Es wird nicht für jedes Projekt gleich sein, also betrachte es als Ausgangsposition.

  • Projekttitel – Der Name deines Projekts. Sorgt für Übersicht bei mehreren Projekten, sowohl für Designer als auch Kunden.
  • Projektziel – Erläutert explizit, welches Ergebnis du dir vorstellst und was du erreichen willst.
  • Projektleistung – Was du benötigst, einschließlich Dateitypen und Informationen zu deiner geplanten Vertriebsmethode.
  • Projekt Deadline – Zu wann du die Projektleistung benötigst.
  • Projektbudget – Deine maximalen Ausgaben für dein Projekt.
  • Unternehmensname – Wer dein Unternehmen ist.
  • Hintergrund deines Unternehmens – Beschreibt kurz und knapp, was dein Unternehmen macht, und wichtiger noch, deine Markenpersönlichkeit.
  • Zielgruppe – Für wen dein Projekt ist.
  • Infos über Mitbewerber – Deine größten Mitbewerber und ähnliche erfolgreiche Projekte.
  • Stil-Vorlieben – Farbspezifikationen und Gesamtton, den du erzielen willst. Schreibe auch hinein, was du NICHT willst.
  • Referenzen – Eine Sammlung an Designs, die deinem Geschmack entsprechen.
  • Projekt Assets – Text, Logodateien, Archivbilder, bereits existierende Webseiten, die als Anregung für deinen Designer dienen.

Einfach, oder? Als Nächstes zeigen wir dir, wie du diese Sachen konkretisierst